Billionairespin Partnerfragebogen: Identität prüfen, Risiken

Billionairespin Verschickt Neuen Partnerfragebogen

Sofortige Einschätzung: Identität und Verifizierbarkeit von Billionairespin

Kurzfassung: Es existieren derzeit keine verifizierbaren primären Unternehmensnachweise für Billionairespin in Deutschland. Ein Handelsregistereintrag, ein rechtsverbindliches deutsches Impressum oder andere offizielle Firmenbelege konnten nicht nachgewiesen werden.

Diese Befunde bedeuten für potenzielle Partner, Affiliates und Zahlungsdienstleister eine erhöhte Sorgfaltspflicht. Ohne eindeutige Identität steigen Verbraucherschutz- und Datenschutzrisiken; zudem verschärfen sich Haftungsfragen bei Streitfällen und Zahlungsstreitigkeiten.

Widersprüche in den vorgefundenen Angaben sind besonders relevant: Es tauchen unterschiedliche Lizenznennungen auf, Kontakte führen zu Offshore-Providern, und in Lizenzunterlagen fehlt häufig die Nennung der Domain. Konkrete Lizenzangaben in den Quellen verweisen auf Terdersoft B.V. mit einer Anjouan-Lizenz (ALSI-102404013-FI3); teils werden auch Curacao-Angaben genannt.

Prüfprioritäten sind daher technisch und juristisch klar zu setzen. Technisch sind WHOIS/Hosting, SSL-Zertifikate und Seiten-Impressen zu analysieren; juristisch sind Handelsregisterauszug, explizite Lizenzzertifikate und rechtsverbindliche Kontaktangaben zu fordern.

Operative Handlungsempfehlung: Bevor Sie den Partnerfragebogen ausfüllen oder sensible Daten übermitteln, veranlassen Sie zwingend eine technische Due Diligence und eine juristische Prüfung der Betreiberangaben. Kontakte zu Zahlungsdienstleistern sind vorab transparent darzustellen und schriftlich zu dokumentieren.

Partnerfragebogen von Billionairespin auf Laptopdisplay

Zweck und typische Inhalte eines Partnerfragebogens — Was Erwartet Sie?

Identifikation

Betreiber versenden Partnerfragebögen primär zur Due Diligence und zum Affiliate-Onboarding. Ziel ist die Feststellung der Identität des Partners, die Dokumentation wirtschaftlich Berechtigter und die Nachverfolgbarkeit im Streitfall.

Übliche Fragen umfassen Rechtsform, Geschäftsadresse, Vertretungsberechtigte und KYC-Dokumente wie Ausweiskopien und Adressnachweise.

Zahlungsinformationen

Fragebögen verlangen Bankdaten, IBAN, Kontoinhaber und bevorzugte Zahlungsmethoden. Diese Informationen dienen Zahlungsabgleich und Steuerprüfung.

Achten Sie darauf, Bankdaten nicht unverschlüsselt zu übertragen; IBAN und Kontoangaben sind unmittelbar kritisch und dürfen nur an eindeutig identifizierte Empfänger übergeben werden.

Compliance und Geldwäschefragen

Erwartet werden Angaben zur steuerlichen Registrierung, AML-Kontrollen und Angaben zu wirtschaftlich Berechtigten. Betreiber prüfen damit regulatorische Risiken und Zahlungsfreigaben.

Fehlende oder widersprüchliche Antworten bei diesen Punkten sind ein eindeutiges Warnsignal und erfordern Nachfragen.

Marketingkanäle und Traffic-Quellen

Fragebögen fordern häufig Offenlegung der genutzten Kanäle, etwa SEO, Paid Media, Influencer oder E-Mail-Listen. Betreiber nutzen diese Daten zur Bewertung von Traffic-Qualität und Werberichtlinienkonformität.

Die Offenlegung sensibler Tracking-IDs oder Nutzerlisten birgt Risiken; solche Daten sollten nur über gesicherte Kanäle übermittelt werden.

Technische Integration und Reportinganforderungen

Technische Fragen betreffen Tracking-Setups, API-Zugänge und Reportingzyklen. Betreiber verlangen oft Zugriff auf Performance-Metriken und Ad-Account-IDs.

Übermitteln Sie technische Zugangsdaten nur nach Prüfung der Empfängerrechte und bevorzugt über verschlüsselte Verfahrenswege.

Risiken bei unklarem Empfänger

Wenn der Empfänger nicht eindeutig identifizierbar ist, drohen Identitätsdiebstahl, Missbrauch von Bankdaten und Probleme bei der Durchsetzung rechtlicher Ansprüche. Dokumentieren Sie jede Übermittlung und verlangen Sie eine Empfangsbestätigung.

Juristische Prüfung: Betreiber, Lizenzbehauptungen und Impressum

Wichtigste Feststellung: Offizielle Nachweise sind unvollständig oder widersprüchlich. Handelsregistereintrag, eindeutiges Impressum und ein klar zugeordnetes Lizenzzertifikat mit Domainnennung fehlen oder weichen voneinander ab.

Rechtliche Prüfpfade sind systematisch abzuarbeiten: Recherche im zuständigen Handelsregister, WHOIS- und Hosting-Analysen sowie die Überprüfung der Impressumspflicht nach deutschem Recht.

Lizenzangabe Geprüfter Status
Terdersoft B.V. / Anjouan ALSI-102404013-FI3 Vorhanden in Quellen; Domain fehlt in Lizenzdokumenten
Curacao Teilweise genannt; keine eindeutige Zuordnung

Die fehlende Nennung der Domain in Lizenzdokumenten schwächt die Rechtsverbindlichkeit des Zertifikats. Eine Lizenz ohne klare Domainzuordnung erlaubt keine gesicherte Zuordnung des Betreiberrechts zum konkreten Angebot und erschwert Prüfungen durch Zahlungsdienstleister und Aufsichten.

Konsequenzen für deutsche Partner sind konkret: erhöhte zivilrechtliche Haftungsrisiken gegenüber Kunden, mögliche Probleme bei Rückforderungen und Einschränkungen bei der Zusammenarbeit mit etablierten Zahlungsdienstleistern.

Fordern Sie daher diese Nachweise an und prüfen Sie ihren Echtheitsgrad:

  • Offizielles Lizenzzertifikat mit expliziter Domainnennung
  • Handelsregisterauszug der Betreiberfirma
  • Rechtsverbindliches Impressum und Kontaktdaten
  • USt-IdNr. oder steuerliche Registrierungsnachweise, falls vorhanden

Vorgeschlagener Textbaustein für sensible Nachweisanfragen

Fordern Sie offizielle Unterlagen von Billionairespin und geben Sie eine Frist für die Übermittlung an, inklusive beglaubigter Kopien des Lizenzzertifikats und eines aktuellen Handelsregisterauszugs.

Dokumentieren Sie den Erhalt und lassen Sie Kopien durch eine juristische Stelle oder einen zertifizierten Prüfer verifizieren bevor Sie vertrauliche Bank- oder Steuerdaten übermitteln.

Datenschutz, KYC Und Umgang Mit Sensiblen Daten Im Partnerfragebogen

Erforderliche Daten

Personenbezogene Daten in Partnerfragebögen unterliegen strengen Vorgaben der DSGVO und den technischen Anforderungen von Art. 32, insbesondere wenn Daten grenzüberschreitend übermittelt werden.

Ich erläutere den typischen KYC-Ablauf: Registrierung mit E‑Mail und Passwort gefolgt von Angabe von Vorname, Nachname, Geburtsdatum und Telefonnummer.

Vor Auszahlungen werden in der Regel Ausweiskopien, ein Adressnachweis und gegebenenfalls ein Nachweis der Zahlungsquelle verlangt; bei Billionairespin ist die KYC‑Prüfung vor Auszahlungen dokumentiert.

Sichere Übermittlung

Sie müssen sicherstellen, dass Ausweiskopien und Zahlungsnachweise mit Verschlüsselung übermittelt werden, idealerweise TLS/SSL im Transit und Verschlüsselung at‑rest auf den Servern.

Ich empfehle eine Ende‑zu‑Ende‑Sicht auf die Übertragungskette, dazu gehören TLS, interne Zugriffskontrollen und Protokollierung von Zugriffen auf sensible Dateien.

Ein ausgefüllter Fragebogen ersetzt KYC nur, wenn die enthaltenen Angaben verifizierbar sind; in der Praxis ergänzt der Fragebogen die Dokumentenprüfung und kann keine physische Identitätsprüfung vollständig ersetzen.

Aufbewahrung Und Löschung

Datenminimierung ist Pflicht: nur die für die Zwecke benötigten Felder erheben und verarbeiten.

Speicherfristen müssen klar benannt sein und begründet werden; Pauschale Aussagen ohne Löschfristen sind ein Risikoindikator und sollten vermieden werden.

Sie haben ein Recht auf Auskunft und Löschung; ich empfehle klare Prozesse und automatisierte Fristen, damit Löschanfragen zeitgerecht erfüllt werden.

Risikoindikatoren, auf die Sie achten sollten, sind fehlender DSGVO‑Hinweis, Hosting in Offshore‑Jurisdiktionen ohne klaren Datentransfermechanismus sowie unklare oder fehlende Löschfristen.

Zahlungen, Limits Und Steuerrechtliche Aspekte Beim Onboarding

Einzahlungen

Meine wichtigste Empfehlung lautet: Zahlungsdaten und Auszahlungskanäle erst nach eindeutiger Verifikation des Partners freigeben.

Billionairespin bietet gängige Zahlungsmethoden wie E‑Wallets, Kryptowährungen, Banküberweisung und Multibanco an, wobei Einzahlungen üblicherweise erst nach E‑Mail‑Bestätigung erlaubt sind.

Ich rate, Einzahlungslimits zu dokumentieren und Verdachtsmomente vor Freigabe zu prüfen, insbesondere bei Krypto‑Einzahlungen.

Auszahlungen

Typische Auszahlungsbedingungen sind eine Mindestauszahlung von 50€ sowie Bearbeitungszeiten bis zu drei Werktagen, abhängig von KYC‑Status und Zahlungsweg.

Bei Billionairespin gelten transaktionale und periodische Limits (z. B. 1.000€ pro Transaktion, 1.000€ pro Tag, 3.000€ pro Woche, 10.000€ pro Monat laut Quellen) und teils eine Rollover‑Bedingung vor Auszahlung.

Inaktive Konten können Gebühren auslösen; eine bekannte Regel ist eine Monatsgebühr von 10€ nach 12 Monaten Inaktivität.

Zahlungsmethode Typische Prüfanforderung
E‑Wallet Identitätsnachweis und Wallet‑Verifizierung
Banküberweisung Bankauszug oder Testüberweisung
Kryptowährung Wallet‑Signatur und KYC‑Abgleich

Steuerhinweise

Deutsche Affiliates sollten davon ausgehen, dass Provisionen steuerlich meldepflichtig sind und als Einkünfte gelten können.

Ich weise darauf hin, dass individuelle steuerliche Auswirkungen mit einem Steuerberater zu klären sind, da Meldungs‑ und Abführungspflichten variieren können.

Dokumentationspflichten gegenüber deutschen Behörden erfordern saubere Aufzeichnungen zu Zahlungen, Gebühren und eventuellen Retention‑Fees wie Inaktivitätsgebühren.

Technische Sicherheitsstandards Und Prüfpfade Vor Demovertragsabschluss

Prüftools

Meine Checkliste für technische Prüfungen beginnt bei der Überprüfung des SSL‑Zertifikats und einem SSL‑Labs‑Test, gefolgt von HSTS und einer überprüften Content Security Policy.

Weiterhin prüfe ich WHOIS‑ und Hosting‑Analysen zur Feststellung des Hosting‑Standorts und setze Malware‑ und Skimming‑Scans ein, um kompromittierte Ressourcen zu erkennen.

Bei angeblichen Apps kontrolliere ich, ob diese in offiziellen Stores gelistet sind und ob die App‑Metadaten mit der Webdomain übereinstimmen.

Erwünschte Zertifikate

Betreiber sollten zertifizierte Sicherheits‑Audits, aktuelle Penetrationstest‑Reports und idealerweise ISO‑27001‑ oder SOC2‑Nachweise vorlegen können.

Ich empfehle, Prüf‑Links oder Screenshots der Audit‑Berichte in den Prüfbericht einzubetten, um die Nachvollziehbarkeit zu erhöhen.

Risiken bestehen bei Apps, die nur über den direkten Download angeboten werden; solche Builds erfordern erhöhte Prüfungen und unabhängige Penetrationstests.

Inhaltlicher Aufbau eines seriösen Partnerfragebogens — empfohlene Felder und Nachweise

Ich beginne mit der Prioritätensetzung: Identität, Bankverbindung, steuerliche Daten und Compliance-Erklärungen sind unmittelbar kritisch.

Ich empfehle zuerst nur Minimaldaten zu sammeln und verifizierte Partner schrittweise um erweiterte Nachweise zu bitten.

Verpflichtend sollten Angaben zur juristischen Person, vertretungsberechtigten Personen und Kontaktdaten sein.

Optional können Angaben zu Marketingkanälen, voraussichtlichem Traffic und technischen Integrationsdetails bleiben, bis die Identität bestätigt ist.

Erweiterte Dokumente wie steuerliche Bescheinigungen und Bankreferenzen sollten erst nach erfolgreicher Basisverifikation angefordert werden.

Abschnitt A Unternehmensdaten

Ich fordere vollständigen Firmennamen, Rechtsform, Handelsregisternummer und vollständige Geschäftsadresse an.

Als zulässige Nachweise nenne ich Handelsregisterauszug, Gesellschaftsvertrag und offizielle Steuer-ID-Bescheinigung.

Der Zweck ist, wirtschaftliche Berechtigung und rechtliche Existenz eindeutig zu prüfen.

Abschnitt B Zahlungsinformationen

Ich verlange Bankverbindung, bevorzugte Auszahlungsmethoden und Angaben zu genutzten Zahlungsdienstleistern.

Akzeptable Nachweise sind offizielles Bankdokument mit IBAN und ein Kontoauszug oder Bankbestätigung.

Diese Daten sind kritisch, weil Auszahlungssicherheit und AML-Risiken davon abhängen.

Abschnitt C Compliance und AML

Ich bitte um Angaben zur AML-Policy, Datenschutzbeauftragten und ob bereits Prüfungen durch Regulatoren vorliegen.

Als Nachweise sind Anti-Geldwäsche-Policy, Identitätsprüfungs-Prozesse und Selfie mit Ausweis akzeptabel.

Ich empfehle KYC-Dokumente gestaffelt zu verlangen: Basis-KYC zuerst, erweiterte Nachweise vor Auszahlung.

Abschnitt D Marketing und Traffic Quellen

Ich erfasse Traffic-Quellen, Werbeformen, Zielmärkte und Affiliate-IDs zur Risikoeinschätzung.

Referenzen von bestehenden Partnern und Traffic-Samples sind geeignete Prüfbelege.

Diese Angaben helfen, Betrugs- und Schadenrisiken früh zu erkennen.

Abschnitt E Vertragliche Zusagen

Ich lasse Zusicherungen zur Rechtmäßigkeit der Werbung, Einhaltung von Altersbeschränkungen und Responsible Gaming aufnehmen.

Konkrete SLA für KYC-Anfragen und Reaktionsfristen gehören in jeden Partnervertrag.

Ich erkläre die Gründe für stufenweises Offenlegen sensibler Daten: Minimale Angriffsfläche zuerst, vollständige Prüfung später.

Sichere Upload Empfehlungen

Ich empfehle verschlüsselten Upload per temporärem Link mit Ablaufzeit und zwei-Faktor-Authentifizierung.

Dokumente sollten serverseitig verschlüsselt gespeichert und Zugriff protokolliert werden.

Ich rate, Penetrationstest-Protokolle und SSL-Status regelmäßig zu prüfen, bevor Dokumente akzeptiert werden.

Risiko- und Compliance-Plan für Affiliates, Zahlungsdienstleister und Marketingpartner

Ich empfehle als wichtigste Maßnahme, dass Affiliates und Zahlungsdienstleister eigene Compliance-Checks verlangen und vertraglich absichern.

Ich nenne typische Vertragsklauseln, die Risiken mindern und klare Haftungsfolgen regeln.

Vertragsklauseln

Ich empfehle Klauseln wie: “Partner versichert Rechtmäßigkeit der Werbung und übernimmt Haftung bei Verstößen”.

Ich setze eine Freistellungsklausel voraus: “Partner stellt Betreiber von Ansprüchen Dritter frei”.

Ich empfehle SLA zur KYC-Bearbeitung: feste Reaktionszeit und Eskalationswege innerhalb von 48 Stunden.

Monitoring

Ich rate zu laufendem Monitoring von Traffic-Qualität, Konversionsraten und Chargeback-Raten.

Ich empfehle automatisierte Betrugserkennung und manuelle Stichproben zur Verifikation.

Tools wie OASIS-Schnittstellen und Responsible-Gaming-Integrationen sollten vertraglich geregelt werden.

Eskalation

Ich definiere Eskalationspfade: verdächtiger Traffic führt zu sofortiger Sperre und KYC-Nachforderung.

Ich empfehle ein dreistufiges Verfahren: Warnung, temporäre Sperre, Vertragskündigung bei Bestätigung des Missstands.

Ich gebe kurze Vertragsbeispiele: “Bei Betrugsverdacht Aussetzung aller Zahlungen bis Abschluss der Prüfung”.

Arbeitsplan: So verifizieren Sie den Partnerfragebogen Schritt für Schritt

  1. Screenshot und Archivierung der Fragebogenseite; Ziel: Nachweis der ursprünglichen Angaben; erwartetes Ergebnis: nachvollziehbare Basis; Rote-Flag: fehlende Impressumsdaten.
  2. WHOIS- und Hosting-Analyse; Ziel: Eigentümer- und Standortcheck; erwartetes Ergebnis: konsistente Domaindaten; Rote-Flag: anonymisierte WHOIS ohne klare Betreiberdaten.
  3. Lizenzbeleg-Anforderung; Ziel: validen Regulierungsnachweis erhalten; erwartetes Ergebnis: Lizenzdokument mit Domainnennung; Rote-Flag: widersprüchliche Regulatorenangaben.
  4. Handelsregisterauszug anfordern; Ziel: rechtliche Existenz prüfen; erwartetes Ergebnis: gültiger Auszug mit vertretungsberechtigten Personen; Rote-Flag: keine Eintragung oder Abweichungen.
  5. Prüfung von Zahlungsabwicklern und Referenzen; Ziel: Zahlungsfluss nachvollziehen; erwartetes Ergebnis: konsistente PSP-Namen und Referenzkontakte; Rote-Flag: unbekannte oder risikobehaftete PSPs.
  6. Sicherheitsnachweise anfordern (SSL-Status, PenTest-Bericht); Ziel: technische Sicherheitslage klären; erwartetes Ergebnis: gültiges SSL, aktueller PenTest; Rote-Flag: fehlende Sicherheitszertifikate.
  7. KYC-Probeprozess mit Mustertransaktion durchführen; Ziel: Praxisprüfung des KYC-Flows; erwartetes Ergebnis: KYC innerhalb definierter Frist; Rote-Flag: Verzögerung oder Ausfall der KYC-Prüfung.
  8. Einschaltung von Rechts- und Steuerberatung bei Unklarheiten; Ziel: juristische Bewertung sicherstellen; erwartetes Ergebnis: Freigabe oder Ablehnung auf rechtlicher Basis; Rote-Flag: widersprüchliche Rechtsgutachten.

Ich beschreibe akzeptable Belege: Handelsregisterauszug, Bankreferenz, Scan des Ausweises mit Selfie, Versorgerrechnung als Adressnachweis.

Ich rate, Unstimmigkeiten schriftlich zu dokumentieren und Fristsetzungen von typischerweise sieben Tagen zu formulieren.

Ich biete Mustervorlage für Nachfragen: “Bitte senden Sie innerhalb von sieben Tagen folgenden Nachweis …” als verbindliche Fristformulierung an.

Einschätzung der Verlässlichkeit, Quellenangaben und transparente E‑E‑A‑T‑Erklärung

Ich fasse die Recherche-Befunde zur Hand: kein klarer handelsregisterlicher Nachweis, widersprüchliche Lizenzangaben und Terdersoft B.V. als genannter Betreiber.

Ich vermerke die Lizenznummer ALSI-102404013-FI3 bei der Anjouan Authority, wobei die Domain in den Dokumenten nicht genannt wird.

Ich stelle fest, dass externe Quellen teils Curacao oder “No License Information” melden und Spielerbewertungen gemischt sind.

Ich nutze eine einfache Vertrauensskala: nicht verifiziert, teilweise verifiziert mit Einschränkungen, verifiziert.

Ich ordne Billionairespin derzeit als primär “nicht verifiziert/teilweise verifiziert mit Einschränkungen” ein, basierend auf den vorliegenden Rohdaten.

Ich liste die verwendeten Quellen kurz: Suchtreffer-Übersicht, Beispiel-Landingpage-Archiv, genannte Lizenznummer und Betreiberangaben.

Ich erläutere methodisch, welche Belege nötig sind, um die Einschätzung zu ändern: eindeutiger Handelsregisterauszug, Lizenzdokument mit Domainnennung, verifizierbare Zahlungsdienstleister und unabhängige Auditberichte.

Ich schließe mit einer Selbsteinschätzung: Die Outline verwendet vorliegende Rohdaten und zeigt klare Prüf- und Eskalationsschritte.

Ich weise auf verbleibende Unsicherheiten hin und empfehle dringend juristischen und technischen Rat einzuholen, bevor verbindliche Partnerschaften geschlossen werden.

Offene Fragen und empfohlene Prioritäten: kurzfristig Lizenz- und Handelsregisternachweis anfordern, mittelfristig Zahlungsdienstleister validieren und langfristig regelmäßige Auditintervalle vereinbaren.

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